Medizinische Forschung in München

Studien bei hautok

Die Medizin ist ein äußerst spannendes Wissensgebiet, denn in keinem anderen Fachbereich wird so viel geforscht wie hier. Stillstand bedeutet Rückschritt! Unzählige Studien sind nötig, bis ein Medikament die Zulassung für den Einsatz am Menschen bekommt. Und viele Behandlungsmöglichkeiten gibt es heute nur, weil in der Vergangenheit jemand seiner Zeit voraus war und Dinge gewagt hat, die für die damalige Zeit unvorstellbar waren.

Auch hautok liegt viel daran, für Sie nicht nur immer auf dem neuesten Stand zu sein, sondern auch aktiv zum medizinischen Fortschritt beizutragen. Deshalb treiben wir in unserem hauseigenen Forschungsinstitut – in der Münchner Innenstadt, ganz in der Nähe der Oper – viele Studien und Untersuchungen voran. Die Bandbreite reicht von Zulassungs- und Vergleichsstudien von bekannten Medikamenten bis hin zu Marketing-Studien. Aktuell läuft eine Studie zu neuen Behandlungs-Techniken eines innovativen Fillers. Hier war Frau Dr. Moers-Carpi übrigens weltweit die erste Ärztin, die diesen Filler an einem Menschen injiziert hat. Und wir haben noch viel vor – doch dafür brauchen wir SIE!

Studienteilnehmer gesucht

Wenn Sie Interesse haben, an einer unserer Studien als Proband für neue Produkte und Behandlungs-Methoden teilzunehmen, dann melden Sie sich doch einfach bei uns. Wir informieren Sie gerne ausführlich zu den aktuellen Studien in unserem Institut.

Wanted: Botox-Victims 2019

Bewegungen im Gesicht sind etwas Wunderschönes, machen ein Gesicht ausdrucksstark und lebendig – und die individuelle Mimik gehört unbedingt zu jeder einzelnen Persönlichkeit. Doch leider hat eine starke Mimik auch ihre Schattenseiten. So hinterlässt sie oft deutliche Spuren im Gesicht, zum Beispiel in Form von Zornfalten zwischen den Augenbrauen oder tiefen Stirnfalten. Das lässt uns dann gleich älter und unzufrieden aussehen. Hier kann man durch Faltenbehandlung mit Botox Abhilfe schaffen. In der richtigen Dosierung eingesetzt, muss man dabei keine starre Mimik befürchten. Auch wenn es darum geht, Augenbrauen sanft anzuheben und damit den Blick wieder offener zu machen, ist Botox eine hervorragende Möglichkeit. Und außerdem wird es sehr erfolgreich zur Behandlung von Hyperhidrose eingesetzt.

Doch was ist Botox überhaupt? Richtig heißt das Medikament Botulinumtoxin. Dabei handelt es sich um ein bakteriell gebildetes Protein, das den Muskel schwächt, indem es die Signalübertragung der Nerven auf die Muskeln unterbindet. Das heißt, dass der Muskel selbst dann nicht mehr angespannt werden kann, wenn man es will – denn der Befehl dazu kommt einfach nicht an. Sonstige Nervenfunktionen wie Tasten oder Fühlen bleiben aber vollständig erhalten. Nach zwei bis sechs Monaten lässt die Wirkung nach und der Muskel lässt sich wieder bewegen. Botox wird seit mehr als 30 Jahren als therapeutisches Medikament untersucht, erforscht und zugelassen. Das macht es zu einem sehr sicheren und effektiven Wirkstoff!

Vielleicht ärgern ja auch Sie sich schon geraume Zeit über Ihre Mimikfalten und haben sich bisher nie getraut, diesbezüglich etwas zu unternehmen? Oder Sie leiden darunter, immer müde auszusehen, weil die Augenbrauen abgesunken sind? Eventuell möchten Sie ja auch etwas gegen übermäßiges Schwitzen unternehmen? Was auch immer Ihr Anliegen ist: Jetzt ist die beste Gelegenheit dazu! Denn wir suchen Studienteilnehmer für ein neues Botox-Präparat.

Sie fragen sich jetzt vielleicht: Warum eine Studie zu einem Medikament, das es schon so lange gibt und das schon so gut getestet ist? Ein Grund dafür sind die hohen Qualitätsanforderungen in Deutschland. Um die Sicherheit und die Wirksamkeit eines Mittels zu gewährleisten, muss für jedes Einsatzgebiet – bei Botulinumtoxin zum Beispiel die Glabella-Falte, Krähenfüße, Stirnfalten oder auch Hyperhidrose – eine neue Studie durchgeführt werden. Selbstverständlich gilt das auch, wenn ein neues Präparat auf den Markt kommt, wie es jetzt der Fall ist.

Für die Zulassung eines Medikaments gibt es darüber hinaus in jedem Land andere Bestimmungen. Das bedeutet, dass ein in Japan zugelassenes Präparat vielleicht in Deutschland noch nicht zum Einsatz kommen darf und umgekehrt.

Und keine Sorge: Selbstverständlich sind Sie bei hautok auch als Studienteilnehmer auf der sicheren Seite:  Injektionen mit Botulinumtoxin sind absolut risikoarm und haben sich vielfach bewährt. Außerdem wird bei uns Botox nur von Frau Dr. Moers-Carpi persönlich oder unseren sehr erfahrenen Ärztinnen injiziert, die sich mit dem Medikament und seiner Dosierung bestens auskennen. Also nur Mut, bewerben Sie sich! Wir freuen uns auf Sie – und Sie können sich mit etwas Glück bald über jugendliche Frische und sichtbar gemilderte Falten freuen.

Unterwegs in Sachen Fäden

Die Wintermonate werden bei hautok immer ganz besonders zur Weiterbildung genutzt. Dazu gehört auch der Austausch mit anderen Ärztekollegen. Eine gute Gelegenheit hierzu war das 2. Nailaer Symposium für ästhetische Medizin im Januar 2019. Frau Dr. Moers-Carpi hatte bereits zum zweiten Mal den Vorsitz und die Moderation dieses wichtigen Kongresses übernommen. Wieder ging es ums spannende Thema Fadenlifting, das wir bei hautok seit längerer Zeit sehr erfolgreich anwenden.

Die Methode des Fadenliftings erfreut sich weltweit immer größerer Beliebtheit – und das völlig zu Recht. Wer hätte vor ein paar Jahren noch gedacht, dass man Gesicht und Körper effektiv straffen kann, ohne dafür operieren zu müssen? Und die Techniken werden immer besser und immer ausgereifter. Namhafte Ärzte von allen Kontinenten erarbeiten sich ständig neue, noch wirkungsvollere Methoden – für noch schönere und vor allem völlig natürliche Ergebnisse.

Frau Dr. Moers-Carpi gehört zu Vorreitern dieser Behandlungsmethode und bleibt für Sie am Ball, damit Sie bei hautok immer nach dem neuesten Stand der Wissenschaft behandelt werden. Eine ihrer Reisen in Sachen Fadenlifting führte sie im Herbst 2018 nach Korea. Die Koreanerinnen sind geradezu „verrückt nach Fäden“. Und auch Frau Dr. Moers-Carpi war hellauf begeistert – denn die Ergebnisse mit den dortigen Techniken sind einfach umwerfend! Außerdem nahmen wir in Berlin an einem Kongress teil, wo es um Körperstraffung mit Fäden ging. Auch von diesen Fortschritten der ästhetischen Medizin können Sie bei hautok profitieren.

Übrigens: Um die Erfahrung mit anderen Ärzten zu teilen und einen einheitlich hohen Standard im Sinne des Patienten zu gewährleisten, wird Frau Dr. Moers-Carpi nun einen Behandlungs-Leitfaden für die Kollegen erstellen.