Besenreiser entfernen in München

Veröden oder Speziallaser?

Fast jede dritte Frau ab 30 leidet unter sogenannten Besenreisern – rötlich bis bläulich schimmernde, kleine, verästelte Blutgefäße, die überwiegend an Oberschenkeln, Waden und Fußgelenken auftreten. Ein erblich bedingtes schwaches Bindegewebe, wenig Bewegung, Hormonschwankungen und ausgedehnte Sonnenbäder sind eine häufige Ursache. In den meisten Fällen stellen Besenreiser keine Gesundheitsgefährdung dar, sie werden aber von vielen Frauen – und Männern – als kosmetisch sehr störend empfunden, vor allem, wenn sie großflächig auftreten.

Nach wie vor sehen Experten das Sklerosieren („Veröden“) als die beste Methode an. Mit einer feinen Kanüle wird ein Schaum oder eine Flüssigkeit in die Äderchen gespritzt, die die Besenreiserwände miteinander verkleben, so dass ein Durchfließen des Blutes verhindert wird. Innerhalb kurzer Zeit verschwinden die Besenreiser, das Blut fließt dann durch andere, gesunde Venen.

Laserbehandlung für kleine Besenreiser

Sehr kleine Besenreiser lassen sich auch schonend mit dem Laser Nd-Yag oder KTP-Aura entfernen, so dass wahlweise beide Methoden alternativ oder in Kombination angewendet werden können. Herbst- und Winterzeit ist die beste Zeit für die Behandlung von Besenreisern, da unmittelbar nach der Verödung auf Sonnenbäder verzichtet werden sollte, um mögliche Pigment­veränderungen zu vermeiden.

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