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Auf dem Vormarsch: weißer Hautkrebs!

Weißer Hautkrebs? Viele Betroffene schauen uns bei dieser Diagnose ratlos an, denn im Gegensatz zum schwarzen Hautkrebs ist diese Hauterkrankung immer noch relativ unbekannt. Dabei ist die Häufigkeit in den letzten Jahren rasant angestiegen. Für uns Grund genug, Ihnen hier einen Überblick zu geben!
Was ist weißer Hautkrebs?
Man unterscheidet beim weißen Hautkrebs zwischen dem Basalzellkrebs (Fachausdruck: Basaliom) und dem Stachelzellkrebs (auch Spinaliom oder Plattenepithelkarzinom genannt). Der Basalzellkrebs mit seinen vielen verschiedenen Unterarten kommt wesentlich häufiger vor. Er wächst meist langsam. Der Stachelzellkrebs ist etwas aggressiver. Die gute Nachricht: Anders als beim schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) breiten sich beide Arten von weißem Hautkrebs selten im Körper aus und bilden nur in Ausnahmefällen Metastasen. Deshalb spielt die Früherkennung eine so entscheidende Rolle, denn wenn die Tumore rechtzeitig erkannt werden, ist der Krebs fast immer heilbar.

Woran erkenne ich weißen Hautkrebs?
Weißer oder heller Hautkrebs hat viele Gesichter. Deshalb ist er schwerer zu erkennen als der schwarze Hautkrebs, der sich in dunklen Hautveränderungen zeigt. Grundsätzlich ist Vorsicht geboten bei rötlich-gelblichen Verhornungen, weißlich-grauen Knötchen und perlmuttartig glänzenden Pickeln. Auch raue Hautwucherungen, die sich nicht ablösen lassen und wie Sandpapier anfühlen, sind ein Alarmzeichen – besonders, wenn sie gerötet sind und leicht zu bluten anfangen.

Wer ist besonders gefährdet und wie kann man vorbeugen?
Weißer Hautkrebs entsteht meist in Körperregionen, die viel der Sonne ausgesetzt sind: z. B. Gesicht, Ohren, Kopfhaut, Dekolleté, Nacken und Oberarme. Besonders gefährdet sind Personen mit heller Haut und hellen Haaren, die schnell einen Sonnenbrand bekommen. Weitere Risikofaktoren sind ein höheres Lebensalter und die langfristige Einnahme von Medikamenten, die das Immunsystem schwächen. Auch wer schon einmal an Hautkrebs erkrankt war, sollte seine Haut besonders aufmerksam beobachten und bei Veränderungen sofort reagieren. Der verantwortungsvolle Umgang mit der Sonne ist allerdings das A und O zur Vorbeugung gegen jede Art von Hautkrebs – denn mit jedem Sonnenbrand steigt auch das Risiko, an Krebs zu erkranken.

Wie wird behandelt?
Die Wahl der Therapie hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem von der Art des Tumors, seiner Größe und wie weit die Erkrankung bereits fortgeschritten ist. Bei hautok sind wir auf die Früherkennung und Behandlung vom weißem und schwarzem Hautkrebs spezialisiert und bieten Ihnen ein breites Behandlungsspektrum nach dem neuesten Stand der Medizinforschung. Dazu zählen die operative Entfernung des Karzinoms, die Ausschabung (Kürettage), die Kältebehandlung (Kryotherapie), die Lasertherapie und die photodynamische Therapie.

Jetzt zum Hautkrebs-Screening!
Nicht jede Hautveränderung ist Hautkrebs – aber in jedem Fall gilt: Wenn Sie unsicher sind, kommen Sie lieber einmal zu oft zu hautok! Wir untersuchen Ihre Haut gründlich, mit viel Fachkompetenz und einer hochmodernen computergestützten Diagnostik. Eine schmerzfreie Untersuchung mit geringem Aufwand – und mit größtmöglicher Sicherheit für Ihre Hautgesundheit! Vereinbaren Sie deshalb jetzt Ihren Termin zum Hautkrebs-Screening.

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