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Muttermalcheck

BB-MuttermalcheckHautkrebsvorsorge mit computergestütztem Muttermalcheck

Es erkranken immer mehr Menschen – und leider auch immer jüngere – an Hautkrebs. Die gefährlichste Hautkrebs-Art ist dabei der so genannte „schwarze Hautkrebs“ (malignes Melanom), weil er Tochtergeschwülste (Metastasen) bildet. Sehr viel häufiger sind jedoch Formen des hellen Hautkrebses wie das Basaliom (Basalzellkarzinom) oder das Spinaliom und Vorstufen des weißen Hautkrebses, sogenannte aktinische Keratosen. Die gute Nachricht ist: Im Frühstadium ist Hautkrebs zu fast 100% heilbar. Die Hautkrebs-Vorsorge (auch: Hautkrebs-Screening) ist deshalb ein wichtiger Schwerpunkt in unserer Hautarzt-Praxis – und ein persönliches Anliegen von Dr. Marion Moers-Carpi.

Muttermale kontrollieren lassen: Hautkrebs-Screening

Die meisten braunen Flecken auf unserer Haut sind harmlos: Es handelt sich um gutartige Wucherungen bestimmter Zellen (Melanozyten), die das hautfärbende Pigment Melanin produzieren. Der Hautarzt spricht gewöhnlich von „Nävi“ (Einzahl: Nävus) – umgangssprachlich sagen wir dazu entweder Muttermal oder auch mal Leberfleck.

Als gefährlich gelten Muttermale, deren Größe, Form oder Farbe sich verändern. Auch wenn ein Muttermal juckt, sollten Sie es von Ihrem Hautarzt kontrollieren lassen. Bei hautok in München führen wir den Muttermal-Check mit einer besonders sicheren Methode durch: DermoGenius ist ein computergestütztes Verfahren, das auch für die Auswertung von Satellitenbildern genutzt wird. Jeder Leberfleck wird dabei mit mikroskopischer Auflösung fotografiert, analysiert und archiviert – so können beim nächsten Muttermal-Check Veränderungen leicht festgestellt werden. Für unsere Patienten hat das diese moderne Form des Hautkrebs-Screenings zwei Vorteile: Die Diagnose ist extrem zuverlässig und hilft, gefährliche Hautveränderungen rechtzeitig zu erkennen. Gleichzeitig werden unnötige Operationen (und Narben) aber auch vermieden.

Muttermale entfernen lassen: Methoden

In unserer Hautarzt-Praxis in München können Sie Muttermale durch eine ambulante Operation ohne große Schmerzen oder sogar ganz ohne Operation entfernen lassen. Soll das Gewebe auf Krebszellen untersucht werden, geschieht dies durch einen kleinen chirurgischen Eingriff. Übrig bleibt nach der Entfernung des Muttermals nur eine winzige Narbe, die im Lauf der Zeit kaum noch zu sehen ist.

Aktinische Keratosen und Basaliome können wir aber auch ohne Operation entfernen zum Beispiel mit Hilfe der Photodynamischen Therapie (kurz: PDT). Bei dieser schonenden Lichtbehandlung bleiben in der Regel keine Narben zurück, da nur die Tumorzellen gezielt zerstört werden. Die PDT ist besonders sinnvoll, wenn sich Patienten Muttermale an gut sichtbaren Stellen – zum Beispiel im Gesicht – entfernen lassen wollen.

Auch bei der Behandlung mit Laser entstehen keine Narben. Die Entfernung per Laser empfehlen wir allerdings nur bei gutartigen und nicht pigmentierten Hautveränderungen (Warzen, Alterswarzen, Keratosen etc.), da hier anschließend keine Gewebsuntersuchung im Labor möglich ist.

Muttermale entfernen lassen: Kosten

Wenn Sie einen Leberfleck aus gesundheitlichen Gründen entfernen lassen, kommt die Krankenkasse für den Eingriff auf. Liegen kosmetische Gründe vor, klären wir Sie im Voraus über die Kosten auf. Sprechen Sie uns einfach auf das Thema an oder vereinbaren Sie gleich einen Termin zum Muttermal-Check!

Wichtig zur Vorbeugung ist allerdings auch die Vermeidung von zu viel und zu intensiver UV-Strahlung. Bei hautok cosmetics beraten wir Sie gerne bei der Wahl von geeigneten auf Ihren Haut- und Pigmentierungstyp abgestimmten Lichtschutzprodukten.