Verjüngende Peels: Die 2. Chance für Ihre Haut

Peels oder Peelings leiten sich von dem Englischen “to peel” (schälen) ab. In der Kosmetik und Dermatologie werden dabei mechanische von chemischen Peels und die unterschiedliche Eindringtiefe der Peels unterschieden.

In vielen Kosmetika werden mechanische (z.B. Sand) oder chemisch-biologische Substanzen (Milchsäure, Fruchtsäuren, Enzyme) eingesetzt, um die obersten, bereits abgestorbenen Hautzellen abzulösen. Die Haut sieht nach einem solchen Peeling wieder wesentlich frischer aus. Die Gesichtsbehandlungen, die hautok im Rahmen der kosmetischen Dermatologie anbietet, beinhalten zumeist ein solches Peeling.

Unterschiedliche chemische Peels greifen in unterschiedlichen Hautschichten an und können der Haut viele Jahre zurückgeben.

In der Dermatologie können mechanische und chemisch-biologische Substanzen in einer wesentlich höheren und damit wirksameren Konzentration eingesetzt werden, um Hyperpigmentierungen, kleine Falten, Plisseefalten oder tiefe Aknenarben zu entfernen beziehungsweise deutlich zu minimieren. Mechanische Peels, die zum Beispiel im Rahmen einer Aknetherapie oder bei Veränderungen des Mikro-Reliefs der Haut eingesetzt werden, sind Dermabrasions-Verfahren.

Chemische Peels mit unterschiedlicher Tiefenwirkung

Bei den chemischen Peels werden oberflächliche, mitteltiefe Weekend-Peels oder tiefe Peels (Baker-Gordon) unterschieden. Gleichzeitig können diese unterschiedlichen Peels in verschiedenen Arealen des Gesichts kombiniert werden. Man spricht dann von Designer-Peels. Teilweise werden diese Peels unter Anästhesie in unserem modernen OP durchgeführt.

Oberflächliche Peels werden bei hautok cosmetics angeboten, stehen jedoch auch hier unter ärztlicher Aufsicht. Die Anwendung der mitteltiefen und tieferen Peels, wie z.B. mit Trichloressigsäure oder Phenol, müssen von einem erfahren Arzt durchgeführt werden. Diese „Doctor’s Peels“ werden bei hautok exklusiv von der Peel-Expertin Dr. Marion Moers-Carpi durchgeführt.