Mit Fillern gegen feine Linien und tiefere Falten

Neben Peels, Botox-Behandlungen und Laser-Resurfacing hat sich die Faltenauffüllung mit unterschiedlichsten biologischen und synthetischen Füllstoffen bewährt.

Für periorale Falten, also die feinen Plissee-oder Knitterfältchen, tiefe Furchen und Nasolabialfalten, kommen neben einer Dermabrasion oder einem Laser-Resurfacing verschiedene Füllstoffe (Filler) zum Einsatz. Dabei wird zwischen biologischen und synthetischen abbaubaren Füllstoffen und permanenten Füllstoffen unterschieden. hautok bietet neben den gängigen Füllstoffen wie Hyaluronsäure, Radiesse® (Calciumhydroxylapatit) auch die Auffüllung mit Eigenfett oder Plasmagel an. Neu in unserem Programm ist der Füllstoff Elansé® (Poly-Caprolactone). Diesen innovativen Füllstoff haben wir im Rahmen einer internationalen Zulassungsstudie als Studiencenter gestestet. Hier konnten wir uns von den überzeugend und langanhaltenden Effekten dieses gut verträglichen, vollständig biologisch abbaubaren Fillers überzeugen.

Grundsätzlich entscheidet Dr. Moers-Carpi erst nach einem Beratungsgespräch welche Füllstoffe im individuellen Fall am besten geeignet sind. Dabei spielt es auch eine Rolle, ob schon Vorbehandlungen mit Füllstoffen stattgefunden haben.

Ganz neu bei hautok ist auch die nadellose Auffüllung von Falten mit Airgent®.

hautok führt nicht nur jährlich bis zu 2000 dieser Behandlungen durch, sondern baut die Expertise ständig durch große internationale klinische Studien zur Haltbarkeit und Verträglichkeit der verschiedenen Füllstoffe aus.

Plasmagel: Faltenfüller aus eigenem Blut ohne Allergierisiko

Das Allergierisiko bei der Verwendung von handelsüblichen Falten-Füllstoffen ist mit 0,1 Prozent sehr gering. Dennoch – für Patienten mit einer gewissen allergischen Disposition –  bietet hautok Plasmagel als eine hervorragende Alternative an.

Dabei kann das Plasmagel bei einem einmaligen Behandlungstermin gewonnen und gespritzt werden:

Ausgangsmaterial des Plasmagels sind 10 bis 20 ml venöses Blut, das aus der Armbeuge entnommen wird. Anschließend wird das Blut zentrifugiert. Das so gewonnene Plasma wird auf Spritzen aufgezogen und im Wasserbad sterilisierend erhitzt. Eine schockartige Abkühlung im Eiswasserbad vollendet die Umwandlung des Plasmas in ein visköses Gel. Mit diesem Gel lassen sich sowohl filigrane kleinste Hautfalten auffüllen als auch besonders tiefe Falten und größere Hautareale, die geglättet werden sollen, unterspritzen.

Bleibt Plasmagel übrig, kann es bei minus 50 Grad etwa ein Jahr lang für spätere Einsätze beim selben Patienten konserviert werden. Im Verlauf einiger Monate wird das Plasmagel vom Körper wieder vollständig abgebaut. Die Behandlung kann allerdings unbedenklich alle vier bis sechs Monate wiederholt werden. Das schreibt die Fachpresse zum Thema Plasmagel.